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Rehabilitationssport ...

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(c) LSB NRW | Foto: Lutz Leitmann

Herzsport

Betroffenen Personen haben unter Berücksichtigung der individuellen Belastbarkeit die Möglichkeit zur sportlichen Betätigung in unterschiedlichen Gruppen. Dabei richten sich die Trainingsziele auf das Ökonomisieren der Herzarbeit, der Verbesserung der Blutzirkulation im Herzmuskel sowie der Steigerung von Selbstvertrauen und Lebensfreude. Im TVO gibt es vier verschiedene Gruppen mit unterschiedlichen Belastbarkeiten. Der Zugang richtet sich nach der Leistungsdiagnostik und Rücksprache mit dem Übungsleiter. Das Bewegungsangebot richtet sich nach Infarktereignis, Bypass- Herzklappenoperation sowie aller weiteren Herzerkrankungen. Ein Arzt ist während der Sportstunde anwesend.

Bewegungsbad

Wasser hat hervorragende therapeutische Eigenschaften: Druck, Auftrieb und Wärme wirken positiv auf den Körper. Sie entlasten die Gelenke, erweitern das Bewegungsausmaß der Gelenke, verbessern das Gleichgewicht, fördern die Ausdauer, stärken die Abwehrkräfte, bringen den Kreislauf in Schwung, stimulieren die Atmung und erhöhen den Energieverbrauch. Besonders hilfreich ist ein Bewegungsbad bei Problemen mit den Beinen, der Hüfte, den Schultern oder dem Rücken. Der sanfte Wasserdruck und der Wasserauftrieb ermöglichen Bewegungen, die "an Land" oft nicht oder nur schwer möglich sind. Gleichzeitig ist das Wasser ein toller Widerstand, um Kraft aufzubauen.


Parkinsongruppe

Bewegung fördert nicht nur eine gute Muskel- und Gelenkfunktion, sondern es zeigen Studien auch positive Auswirkungen auf die Gehirnfunktion hin. Aber schon allein die Tatsache, dass durch Bewegung Muskeln aktiv und Gelenke beweglich bleiben können, spricht für die Durchführung von gezielter Gymnastik für Parkinsonbetroffene. Die Bewegungen des Alltags wie Gehen, Treppensteigen, Hinsetzen und Aufstehen und ein gutes Gleichgewicht werden dann nicht so schnell zu kaum vollziehbaren Beschwerlichkeiten.

Diabetikersport

Regelmäßige Bewegung ist ein wesentlicher Bestandteil der Therapie für Diabetiker mit Diabetes Typ-2 und kann das Krankheitsgeschehen direkt beeinflussen. Körperliche Aktivität wirkt sich nachweislich positiv auf den Zuckerstoffwechsel aus und beeinflusst Wahrscheinlichkeit und Ausmaß von Folge- und Begleiterkrankungen. Zudem hilft körperliche Fitness mit der Diabetes-Erkrankung im Alltag besser zurecht zu kommen. Der Stoffwechsel wird durch Bewegung mit Spiel und Spaß, zur Gymnastik mit Musik oder Geräten, leichtem Krafttraining sowie  Koordinations- und Ausdauerspielen aktiviert.

Herzsport

Rehabilitationssport / Frauen und Männer / Rehasport

Bewegungsbad für Behinderte und Nichtbehinderte

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Neurologie

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Sport Innere Medizin, Diabetes, COPD, Asthma, paVK

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